Zeitgeister sind Menschen, die ein Zeitfenster offen haben für Mitmenschen, die eben mal einen „guten Geist“ brauchen.

Wer kommt zu wem?

Interessierte melden sich per Telefon, E-Mail oder persönlich im
ZEITGEISTER-Büro.

In einem Erstgespräch klärt die Koordinatorin, welche Tätigkeiten die „Zeitgeber*innen“ übernehmen möchten, in welchem Umfang und zu welchen Zeiten sie zur Verfügung stehen und welche Hilfe die „Zeitnehmer*innen“ brauchen.
Die Gegebenheiten werden erfasst und die Umsetzung wird im Steuerungs-Team besprochen.

Aus unserer Kartei werden geeignete „Zeitgeber*innen“ ermittelt. Zunächst wird festgestellt, ob die gewünschte Unterstützung geleistet werden kann. Dauer und Umfang der Hilfe werden festgelegt.

Nachdem der Kontakt zwischen Zeitgeber*in und Zeitnehmer*in hergestellt wurde, bleibt das Steuerungsteam mit beiden in Verbindung und bietet Hilfe an, wenn es nötig sein sollte.

Die Einsätze der „Zeitgeber*innen“ sind ehrenamtlich und unentgeltlich.

Daher steht es den „Zeitgebern und Zeitgeberinnen“ auch jederzeit frei, einen Einsatz – aus welchen Gründen auch immer – abzulehnen. Wir können deshalb auch keinen Einsatz auf „Knopfdruck“  gewährleisten und es kann auch manchmal etwas dauern. Gleichzeitig gibt es immer wieder Situationen, wo wir jedoch sehr schnell und unkompliziert helfen können.

Bitte beachten Sie, dass wir grundsätzlich keine Putz- oder Haushaltshilfen oder pflegerische Hilfen vermitteln. Unter „Helfen und Hilfe bekommen“ verdeutlicht eine Übersicht ganz gut die Bereiche, wo wir Sie unterstützen können. Gleichzeitig ist die Übersicht nicht abschließend; also fragen Sie uns ruhig auch dann, wenn Sie Hilfe benötigen, die dort nicht aufgeführt ist.

Neben diesen wichtigen Alltagshilfen sind es gerade die persönlichen Kontakte und gemeinsamen Erlebnisse mit anderen, die einem Menschen trotz Krankheit, Behinderung oder anderer persönlicher Probleme ein Stück mehr Lebensqualität vermitteln können.